[dropcap]J[/dropcap]etzt ist es ja bald wieder so weit: Ostern steht vor der Tür. Und weil ich letztes Jahr die Häschen nach nur zwei Wochen die sie im Wohnzimmer verbringen durften, wieder in ihre Kiste stecken musste, fang‘ ich dieses Jahr auf jeden Fall früher mit Dekorieren an.

Allerdings will ich das Wohnzimmer, eigentlich der einzige Ort an dem ich immer wieder neu dekoriere, auch nicht überfrachten. Also: Wie dekorieren? Eier? Häschen? kleine Nester? Oder irgendetwas ganz Anderes? ein paar Ideen:

Ostereiergirlande

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Ihr braucht:

Farbkarten aus dem Baumarkt

Ostereiervorlage (gibt’s zu Hauf im Netz. Ich hab diese hier verwendet *klick*)

Bleistift

Schere

Nähmaschine

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Und in zwei einfachen Schritten ist die Girlande fertig:

  • Ostereiervorlage ausdrucken, ausschneiden und auf die Farbkarten übertragen. Dann ausschneiden.
  • Nähmaschine vorbereiten und schließlich die Ostereier zusammennähen. Ober- und Unterfaden nach jedem Ei ein Stück nach hinten ziehen. Beim nächsten Ei Ober- und Unterfaden festhalten und immer so weiter.

Fertig ist die Ostereiergirlande. Ich hab meine jeweils in Grau- und Grüntönen gehalten. passt einfach perfekt in unser Wohnzimmer und meinen momentan wieder sehr ausgeprägten Grüntick. Die Girlande macht sich sowohl in Osterzweigen als auch als Girlande an der Bilderleiste sehr gut.

 

Federleichte Anhänger

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Ihr braucht:

Federn in der Farbe eurer Wahl

Perlen

Nylonschnur 

evtl. ein wenig Flüssigklebstoff

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Und so geht’s:

  • Nylonschnur abschneiden. Die beiden Enden durch eine Perle fädeln und mehrfach verknoten, so dass der Knoten so dick ist, dass er nicht ohne Weiteres durch die Perle rutschen kann.
  • Federchen von unten in die Perle stecken, evtl einen Tropfen Klebstoff in die Nähe der Perlenöffnung geben.
  • Federn und Nylonknoten zusammen in die Perlenöffnung ziehen

Und schon tanzen die Federn am Osterzweig.

Klassisch: Ostereier

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Ihr braucht:

Eier

dicke Nadel

viel Puste

Schüssel und ein Rezept zum Verbrauchen der Eier

Streichhölzer

Faden zum Aufhängen

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Jetzt geht’s ans Auspusten:

  • Mit der Nadel oben ein großes und unten ein kleines Loch ins Ei stechen.
  • Tief Luft holen und das Eigelb und Eiweiß aus dem Ei pusten… das ist total anstrengend! Achtet darauf, dass alles in der Schüssel landet. Danach das Ei unter Wasser halten. Ausspühlen, auspusten und abwaschen.
  • Die Steichhözer in kurze Stücke brechen. Die Schnur als Aufhänger daran knoten und das Streichholz schlißelich in das obere Loch fummeln.

Eine bebilderte Anleitung habe ich letztes Jahr verfasst. Ihr findet sie hier *klick*

Wie ihr eure Eier gestaltet ist ganz euch überlassen. Ich mag’s gerne schlicht, deshalb bleiben meine Eier einfach weiß, gemischt mit den schwarzen vom vergangenen Jahr…

Zu meinen Osterei-Beiträgen der vergangenen Jahren geht’s hier: Washitape- und Designeier – Schwarz, Weiß, Gold

 

So.. und was häng ich jetzt an meine Zweige? Welche Variante gefällt euch am Besten? Oder würdet ihr die Anhänger mischen?

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