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„Knospen an St. Barbara, sind zum Christfest Blüten da.“...

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27. Jul ’12 keine Kommentare Views: 10152 DIY, Interior, Papier + Pappe, Wohnzimmer

Gute Frage – Bilder richtig in Szene setzen (Teil 2: kreativ werden)

Liebe Franziska,

wie du weißt, bin ich immer gerne mit meinem Fotoapparat unterwegs. Hierbei hat sich eine grooooße Sammlung an Bildern ergeben. Von Freunden, von meinen Tieren, von meiner Familie… Wie kann ich diese Erinnerungen schön in meiner Wohnung unterbringen, so dass der Betrachter nicht erschlagen wird, aber trotzdem jedes Bild zur Geltung kommt?

Alles Liebe

deine Christina

Christinas „Gute Frage“ kennt ihr ja schon aus dem ersten Teil dieses Artikels, in dem ich zunächst nur auf Bilder in Rahmen und deren Hängung eingegangen bin. Heute wird es kreativer: Ich zeig euch eine kleine Auswahl aus meiner Inspirationssammlung, damit ihr einen Einblick bekommt, wie vielfältig man Bilder und Fotos einsetzen kann um es sich gemütlich zu machen und sich selbst zu verwirklichen.

Zunächst will ich euch aber noch folgendes ins Gedächtnis rufen: Erlaubt ist, was Spaß macht! Was ihr hier gleich sehen werdet sind nur ein paar wenige Ideen. Wer weiß, was in eurer Phantasie noch so alles schlummert. Lasst ihr freien Lauf und verbindet eure Erinnerungsbilder mit passenden Materialien, Formen und Farben. Muscheln zum Strandurlaub, ein Sektkorken zu den Bildern von der Balonfahrertaufe, Zeitungspapier und Malerkrepp zu den lustigen Bildern der Wohnungsrenovierung. Ihr wisst selbst am besten, was ihr mit den für die Ewigkeit gebannten Erlebnissen verbindet. Zeigt es auch allen anderen!

Dass es möglich ist jedes beliebige Foto auch groß drucken zu lassen wisst ihr ja sicher. Vielleicht haben einige unter euch das auch schon einmal machen lassen und das gute Stück anschließend entweder gerahmt oder als Poster an die Wand gehängt. Ihr könnt die großformatigen Bilder allerdings auch auf Sperrholz aufziehen (Sprühkleber wirkt hier wahre Wunder) und es einfach aufstellen und an die Wand lehnen. Das wirkt doch gleich ganz anders.

Mittlerweile bekommt man seine Bilder auch problemlos auf Leinwand gedruckt, auf Metall oder gar auf Glasplatten. So lässt sich eine Bildwirkung unter Umständen noch verstärken. Ihr könnt Kleiderhaken oder Wandleuchten aus euren Lieblingsstücken zaubern. Sogar auf Magnetfolie kann man mittlerweile günstig drucken. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Toll, was so alles geht. Schaut doch zum Beispiel mal hier vorbei…

Eine meiner Lieblingslösungen ist diese hier. Einfach die Fotos mit Maskingtape an die Wand kleben. Sieht doch toll aus, oder? Gerade, weil das Tape schwarz ist und die Bilder scheinbar willkürlich angeheftet wurden… In knallig bunt wirkt diese Idee sicher ebenso gut.

 

die guten alten Polaroids sind ja mittlerweile wirklich Kult. damit kann man auch tolle Kunstwerke an der Wand zaubern. Wie hier zum Beispiel… oder schaut doch noch mal in die Galerie am Ende des Artikels.

Für mich als leidenschaftliche Postkartensammlerin ist diese Verteilung meiner Sammlung einfach spitze. Vielleicht gefällt sie euch auch für eure Fotos?

Schickes Klebeband statt Rahmen? gibts zum Beispiel hier.

Was soll denn das? Das sind doch Stickrahmen! Ja, das sind Stickrahmen und mit Hilfe von Bügelfolie bringt ihr auch eure auf Stoff gedruckten Bilder in einen so schönen Rahmen. Fühlt sich auch gleich ganz anders an, oder? Mit auf Stoff gedruckten Bildern lassen sich auch noch mehr verrückte Dinge anstellen: Näht ein Kissen daraus, oder gestaltet einen Vorhang… Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Zugegeben, das ist schon etwas für Bastler, aber die Wirkung ist enorm: Ein dreidimensionales Bild. Was ihr braucht: Unterschiedlich hohe, aber in Länge und Breite gleiche Holzkuben, Holzleim eine Bohrmaschine und Holzdübel, Farbe, Cutter und Sprühkleber und euer Bild als Posterdruck. Die Holzkuben bemalt ihr zunächst von allen Seiten mit eurer Wunschfarbe. Trockenen lassen. Dann legt ihr eure einzelnen Teile so nebeneinander, wie ihr euch das vorstellt. Am besten legt ihr sie auf das gedruckte Bild um sicher zu gehen, dass wichtige Bilddetails nicht auf Kanten der Kuben verschwinden. Ein Gesicht soll bei euch vielleicht im Zentrum eines Kubus liegen… Am besten macht ihr euch jetzt auch kleine Bleistiftmarkierungen die euch dann beim Schneiden des Posters helfen. Die zusammengestellten Kuben müsst ihr nun verbinden. Am besten geht das mit Holzleim. Um sicher zu gehen, dass alles auch gut hält könnt ihr Holzdübel verwenden. Das Schwierigste ist nun wohl das Zuschneiden des Posters. Ganz vorsichtig mit dem Cutter zerschneiden. Die einzelnen Teile klebt ihr nun mit dem Sprühkleber auf eure Kuben, trocknen lassen und fertig ist euer dreidimensionales Bild auf dem ihr sogar noch etwas abstellen könnt.

Zum Schluss noch eine witzige Idee: Steckt eure Freunde doch mal wie Frösche ins Glas. Im Netz findet ihr außerdem auch viele tolle Anleitungen wie ihr Schneekugeln selbst basteln könnt. So tanzen eure Freunde im Schnee oder unter Glitterregen.

Noch mehr Ideen findet ihr jetzt sicher in euren Köpfen (oder hier in der Galerie). Ich wünsch euch viel Spaß beim Basteln!!!!

 

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